Dr. Sophie L. Teuschl

Psychotherapeutin

Fakten

Person-zentrierte Psychotherapie

  • ist eine weltweit anerkannte Schule der Psychotherapie
  • wurde 1940 von Carl R. Rogers in den USA entwickelt
  • ist eine humanistische Psychotherapiemethode
  • unterscheidet sich von anderen psychotherapeutischen Schulen
  • ist synonym mit Klientenzentrierter Psychotherapie

Merkmale der Methode

Die Merkmale entsprechen der professionellen Grundhaltung, die ich als person-zentrierte Psychotherapeutin zur Verfügung stelle.

  • Empathie – einfühlendes Verständnis und ehrliches, konstruktives Interesse daran, wie Sie Ihre Welt erleben

  • Authentizität – als Psychotherapeutin bin ich Ihre reflektierte, aufrichtige und aktive Gesprächspartnerin

  • Positive Wertschätzung – ich akzeptiere Sie so, wie Sie sind

Ziele der Methode

  • Linderung und/oder Heilung von Leid und psychischem Schmerz

  • Steigerung Ihrer emotionalen Selbstwahrnehmung

  • Unterstützung, die für Sie passende Problemlösung zu finden

  • Stärkung Ihrer Fähigkeiten & Selbstbewusstseins

  • Erarbeitung Ihrer neuen Strategien zur Überwindung von Belastungen und Lebenskrisen

  • Förderung Ihrer persönlichen Entwicklung & Gesundheit

  • Verbessertes Selbst-Verständnis und ein positives Gefühl für Veränderung

Das therapeutische Gespräch

Psychotherapie ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Im therapeutischen Gespräch können Sie unter anderem

  • über Ihre Gefühle und Gedanken sprechen
  • sich selbst besser kennen lernen
  • Ihre persönlichen Ressourcen re-aktivieren
  • mit bestimmten Situationen „umgehen lernen“
  • Probleme bewältigen
  • Ihre Lebensfreude wiederfinden

Durch „Reflexion“ (Überlegungen) können Sie

  • mehr über sich selbst erfahren
  • Erlebnisse aus anderen Perspektiven betrachten
  • neue Möglichkeiten & Chancen zur Lebensveränderung finden
  • Selbstsicherheit gewinnen
  • „zu sich finden“
  • Ihre Emotionen besser wahrnehmen

Psychotherapeutische Wirkung

Frage:
Was bewirkt Psychotherapie oder warum fühlt man sich durch Psychotherapie besser?

Antwort:
Körper und Psyche sind untrennbar miteinander verbunden. Emotionen und Gedanken entstehen durch die Verarbeitung von Informationen (neue Erfahrungen) im Abgleich mit Erinnerungen im Gehirn. Neurophysiologische Prozesse „erschaffen“ so das individuelle körperliche und seelische Befinden.
Die seelische Gesundheit und das Wohlbefinden stehen im direkten Zusammenhang mit dem Gleichgewicht dieser Stoffwechselprozesse.

Sind diese Prozesse durch den Einfluss von Stress gestört, wird auch die emotionale Selbstwahrnehmung beeinträchtigt, wodurch verschiedene körperliche und psychische Symptome verursacht werden.

Durch das empathische professionell geführte Gespräch wird die emotionale Selbstwahrnehmung im Laufe des Therapieprozesses (non-)verbal gefördert. Durch das Sprechen über Probleme und Belastungen werden Emotionen mobilisiert, wodurch eine psychische Entlastung ermöglicht wird. Auf diese Weise wird das körperliche und seelische Gleichgewicht wiederhergestellt.

Psychotherapie bewirkt somit nachhaltig positive neurophysiologische Veränderungen.