Dr. Sophie L. Teuschl

Psychotherapeutin

Räumlichkeiten

Person-zentrierte Psychotherapie

  • Gesprächstherapie in Einzel-Sitzungen

  • Erwachsene
  • Jugendliche (13 – 17 Jahre)

  • Beratung für Eltern

Spezialisierungen   (in alphabetischer Reihenfolge)


  • ADHS (Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung)

  • Psychotherapeutische Behandlung oder Beratung

    • für Betroffene und Angehörige
    • begleitend zu (oder ohne) medikamentöser Therapie
    • Psychotherapeutische (Zusatz-)Diagnostik

    Allgemeine Symptome:

    • hyperaktiv („Zappelphilipp“) und/oder verträumt („Träumeliese“)
    • Unaufmerksamkeit und Konzentrationsprobleme,
      ausgenommen bei persönlichen „Lieblingsbeschäftigungen und -themen“ (Fokus)
    • Lernprobleme
    • Schlafprobleme
      (z.B. abends lang „Aufbleiben“, „tausend“ Gedanken, sobald das Licht aus ist, morgens schwer aufstehen und mehrere Stunden, um in die „Gänge“ zu kommen)



  • Psycho-Kardiologie   ♡

  • Psychotherapeutische Behandlung oder Beratung

    • für Herzpatienten und Angehörige

    • bei Herzsymptomen, die im Zusammenhang mit Stress, empfundenen Gram oder erfahrener Kränkung stehen, z.B. Palpitationen (Herzklopfen, Herzrasen), „heißes“ oder „brennendes“ Gefühl im Herz- oder Kopfbereich, Angst und/oder Beklemmungsgefühl
    • bei Stresskardiomyopathie, auch bekannt als Tako Tsubo oder „Broken Heart Syndrom“

    • bei Herzbeschwerden, trotz medizinisch diagnostiziertem Ausschluss einer organischen Ursache
      (MUPS - Medizinische unerklärbare physische Symptome)
    • begleitend zur ärztlichen Herzbehandlung, zur ergänzenden Vorbereitung auf Operationen und bei Rekonvaleszenz



  • Psychosomatische Störungen

  • Dazu zählen psychovegetative Symptome wie:

    • Nervosität
    • Müdigkeit oder Erschöpfung
    • Appetitmangel oder Heißhunger
    • Sodbrennen
    • Reizdarm oder krampfartige Bauchschmerzen
    • Kopfschmerzen aufgrund von Muskelverspannungen
    • Parästhesien, z.B. Taubheitsgefühl, Kribbeln, Zittern



  • Schlafstörungen



  • Schockschaden nach (Verkehrs-)Unfall



  • Stressmanagement




  • Weitere Themenbereiche   (in alphabetischer Reihenfolge)


  • Angststörungen / Panikattacken



  • Burn-out



  • Depression



  • Mobbing



  • Persönlichkeitsentwicklung



  • (Post-)Menopause



  • Selbsterfahrung (Propädeutikum)



  • Trauer




  • Beratung für Eltern


    Mit der Geburt oder Adoption eines Kindes verändert sich das Leben in vielfältiger Weise.
    Manchmal ist das „Eltern-sein“ auch (unerwartet) belastend. Sie müssen deswegen kein „schlechtes Gewissen“ haben.


    Beratung ist dann hilfreich, wenn Sie

    • ein Kind erwarten und sich psychisch vorbereiten wollen
    • Probleme haben, sich an die neue Familiensituation zu gewöhnen
    • als Mutter an „Baby Blues“ (Stimmungstief) oder post-partaler Depression (nach der Geburt) leiden
    • ein „Schrei-Baby“ haben
    • Ihr Kind von einer Autismus Spektrum Störung oder vom Asperger Syndrom betroffen ist
    • sich überfordert fühlen
    • Sorgen und Ängste plagen

    Ich unterstütze Sie dabei, Ihr Selbstvertrauen zurückzugewinnen.


    Empfehlung:

    Beratungsumfang: 3 – 5 Sitzungen (zusätzliche Sitzungen bei Bedarf möglich)



    Psychotherapie für Jugendliche


    Als Jugendliche/r fühlt man sich oft „nicht gut“. Fast alles „nervt“. Die Pubertät, als neuer „Lebenslevel“, stellt die Welt „auf den Kopf“.

    Findest Du, jemanden etwas über die geheimsten Ängste, Gedanken und andere Peinlichkeiten zu erzählen, ist eher etwas, das man vermeiden sollte?


    Es ist ganz anders!
    Man sollte immer aussprechen, was das „Herz bedrückt“.
    Probiere es aus. Über „Dinge“ zu reden ist befreiend, weil es Dir die „Last von den Schultern“ nimmt.


    Themen, über die wir reden können, wenn Du willst:

    • Schüchternheit
      (weil sie immer dann da ist, wenn sie nicht da sein soll?!)
    • Unkonzentriertheit
      (weil Du ständig neue Ideen hast, wodurch du leicht ablenkbar bist?!)
    • Ängste aller Art (z.B. Angst, jemanden oder etwas zu verlieren, oder Angst im Dunkeln)
    • Selbstzweifel & Unzufriedenheit
    • wie Du selbstbewusster und selbstsicherer wirst
    • Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen
    • Traurigkeit
    • Gefühle, die noch keinen Namen haben
    • Probleme in der Schule (Lernschwierigkeiten oder Probleme mit Lehrern und Mitschülern)
    • Dinge, die niemand wissen darf, Du aber loswerden willst
    • wenn es Dir vorkommt, als ob Dich niemand mehr richtig versteht

    Vielleicht willst Du aber auch einfach nur über „alles mögliche“ reden, … deine Lieblingsserien und Filme, Bücher, Hobbies und so weiter. Auch das gehört in eine Therapie!


    Als Psychotherapeutin kann ich dich seelisch unterstützen.

    Alles was wir im geschützten Raum „unter vier Augen“ besprechen, bleibt unter uns!

    Voraussetzung für Deine Therapiestunden ist

    1. das Einverständnis Deiner Eltern und,
    2. dass sie Deine Therapiestunden für Dich bezahlen.

    Würdest du immer noch, lieber „im Erdboden zu versinken“ als über das „Unaussprechliche“ zu sprechen?

    Macht nichts, lass Dir Zeit, DU bestimmst, wann worüber gesprochen wird.